Bereich 03 · Performance Ads
Kurz erklärt
Werbung lohnt sich, wenn ein Kunde mehr einbringt, als es kostet, ihn zu gewinnen.
Performance Ads sind bezahlte Anzeigen, deren Erfolg an messbaren Ergebnissen gemessen wird: Anfragen, Termine oder Verkäufe. Im Unterschied zu reiner Imagewerbung zählt jeder Euro.
Die großen Plattformen haben unterschiedliche Stärken. Google holt Menschen ab, die schon aktiv suchen. Meta mit Facebook und Instagram weckt Bedarf bei passenden Menschen. LinkedIn erreicht Entscheider im B2B nach Position und Branche.
Ein vereinfachtes Beispiel mit erfundenen Zahlen. Setzen Sie Ihre eigenen Werte ein.
| Schritt | Beispiel | Ergebnis |
|---|---|---|
| Wert eines Neukunden | Deckungsbeitrag pro Kunde | 2.000 € |
| Abschlussquote | Jede vierte Anfrage wird Kunde | 25 % |
| Maximale Kosten pro Anfrage | 2.000 € × 25 % | 500 € |
| Zielwert mit Gewinn | Hälfte des Maximums | 250 € |
Die Kosten setzen sich aus einmaligem Aufbau und laufenden Posten zusammen. Hier tragen wir unsere echten Preisrahmen ein, damit Sie Angebote vergleichen können.
| Posten | Einmalig | Monatlich |
|---|---|---|
| Einrichtung Werbekonto und Tracking | [€] | [€] |
| Kampagnenaufbau | [€] | [€] |
| Creatives (Bilder und Videos) | [€] | [€] |
| Laufende Betreuung | [€] | [€] |
| Werbebudget | [€] | [€] |
Das hängt von Markt und Ziel ab. Das Budget muss genug Ergebnisse liefern, damit die Plattform lernen kann. Das rechnen wir vorab gemeinsam aus.
Google, wenn Ihre Kunden aktiv suchen. Meta, wenn Sie Bedarf wecken müssen. Oft ist die Kombination am stärksten.
Das hängt von Ihrer Marge ab. Ein ROAS ist gut, wenn nach Werbe- und Produktkosten Gewinn übrig bleibt.
Sie übermittelt Ereignisse wie Anfragen direkt vom Server an Meta. Das ergänzt den Pixel und macht das Tracking robuster gegenüber Browser-Einschränkungen.
Wir setzen genau dieses System für Sie um. Mit denselben offenen Zahlen wie in diesem Guide.
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